kollektiv partizipativ emanzipatorisch

CHROMOSOM XX

CHROMOSOM XX

Chromosom xx wurde 2013 von Bernadette Heidegger und Elke Hartmann gegründet und versteht sich als ein Verein von feministischen Theatermacherinnen, die moderne und absurd-groteske Formen des Theaters suchen.

Die Stücke werden zumeist in Form von gegenseitigen Interviews und Improvisationen mit den Darsteller*innen entwickelt und dann zu einem Ganzen geformt. Aber auch zeitgenössische Autor*innen und die Umsetzung ihrer Werke sind durchaus im Fokus. Der Arbeitsstil ist kollektiv-partizipativ-performativ.

Absurder Witz und clownesk-ironische Überzeichnung sind stilbildend. Gesucht wird aber auch ein feministischer-kritischer Blick auf die Welt, insbesondere auch auf die Welt des Theaters, besonders dort, wo es sich patriarchal-feudalistisch geriert. Geliebt werden Absurditäten, Abnormitäten, Skurrilitäten und die schlecht beleuchteten Ränder des Lebens.

Künstler*innen des Kollektivs:

katharina pizzera (kassierin), benjamin baierlein, georg brenner, elke hartmann, paul hüttinger, daniel jeroma, benjamin lang, stephan lewetz, sophie hichert, daniela meschtscherjakow, armela madreiter, axel müller, caroline richards, alexandra sagurna, samar, shehata, cordula schurich, lilli strakerjahn, leo prothmann, waltraud prothmann, volker wahl

Derzeitiges Leitungsteam:

bernadette heidegger und katharina pizzera

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