“Sechs Schauspieler, sieben Gebote und eine losgelöste Bühne: Chromosom XX machte aus der Not eine Tugend und verlegte die abgesagte Premiere in den virtuellen Raum.” (What I saw from the cheap seats)

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Performance in Zeiten von Corona

Arbeit aus den Zeiten des Stillstands oder die Kreativität der Beschränkung

mit paul hüttinger, caroline richards, alexandra sagurna, lilli strakerjahn,volker wahl

musik: axel müller

spielleitung: bernadette heidegger

assistenz/dramturgie: armela madreiter

Recht und Ordnung. Ein Aufräumabend mit Chromosom xx

 “Tatsächlich werden Caroline und Axel zu paradigmatischen Vertretern der inzwischen schon obligatorischen Lager. Während die eine die Welt nicht mehr versteht, hält der andere panisch alle auf Distanz. Die anfängliche gemeinschaftliche Euphorie und das Wir-schaffen-das-Gefühl schwinden zusehends. Die Bühne als Mikrokosmos der Gesellschaft, die an den Regeln der scheinbaren Demokratie rütteln und sie demaskiert.” (What I saw from the cheap seats)

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Online Premiere und verschobenes Bühnen-Leben

Wie verändern sich Recht und Ordnung in Zeiten von Corona? Ein Zweipersonenstück mit 6 Schauspieler*innen, 7 Gesetzen und ganz viel Absperrband...Lassen sie sich überraschen...ein wenig absurd und daher ganz realitätsnah...

Pressestimmen: “Ein ambitioniertes Projekt, in dem scharfe Ironie selbst-reflektierendes Corona- oder sonstiges Befindlichkeits-Blabla (Situation des Eingesperrt- oder Ausgesetztseins) gleich gar nicht aufkommen lässt. Wehmut und ein wenig Sorge macht das Schlussbild, ein Zitat von Heiner Müller, der vorschlägt, die Theater ein Jahr schließen, um wieder zu wissen, „Warum Theater?“. Recht und Ordnung ist auch ein schönes Lehrstück über das Theater. Es geht nicht ohne!” (Drehpunktkultur)

Mit:

Caroline Richards, Axel Müller, Alexandra Sagurna, Lilli Strakerjahn, Paul Hüttinger, Volker Wahl

Spielleitung: Bernadette Heidegger, Dramaturgie: Armela Madreiter

Ausstattung und Film/Filmschnitt: Dagmar Lesiak

gefördert von: